Archive for Entrepreneurship

brands4friends Exit

Tengelmann beteiligt sich mit 10% an brands4friends und kauft u.a. sämtliche Anteile von Team Europe.

Für mich war es spannend brands4friends vom ersten Firmensitz in Lukasz’ und meiner WG bis hin zu 80 Mio Jahresumsatz als Gründungsinvestor zu begleiten.

Ich freue mich über den Erfolg, der selbst studiVZ übertroffen hat, und über unseren Exit.

Dem Team drücke ich weiter die Daumen. Ich bin davon überzeugt, dass ihr noch einige weitere Berge erklimmen werdet!

Weitere Infos:
Gründerszene Artikel
deutsche startups Artikel
Team Europe Pressemitteilung (pdf)

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Alexander Görlach: Das journalistische Businessmodell der Zukunft

Einer der Höhepunkte am dritten Tag der Webinale war der Vortrag von meinem Freund Alexander Görlach. Alex hat über “Online versus Print - wie das journalistische Businessmodell der Zukunft aussehen wird” gesprochen.

Seine Präse findet ihr hier:

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Kiva Status

Nach dem Vorbild von Remo möchte ich auch ein kurzes Statusupdate zu meinen Kiva-Projekten geben.

  • 47 Kredite
  • 22 komplett zurückgezahlt
  • Ausfallrate: 0%

Besonders freue ich mich, dass ich 12 Leute für kiva begeistern konnte, die bereits 83 Kredite vergeben haben. Die Portfolios findet ihr hier:  Dennis, Till, Michael, Roberto, Thomas, Dajana, Thomas, Roland, Tobias, Markus und Tim.

Wer ist noch kiva-Mitglied?

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Business Angel

Was sind Business Angel und wie arbeitet man am besten mit ihnen zusammen? Ein guter Podcast aus der Serie “Entrepreneurial Thought Leaders Podcast” vom Stanford Technology Ventures Program.

Zu Gast sind die Silicon Valley Angel Investoren Ron Conway (Google, Paypal, Twitter, + >500 weitere) und Mike Maples (Digg, ReputationDefender, Twitter, …)

Sehr interessant für alle Gründer, die mit einem Business Angel zusammenarbeiten möchten.

Ton an.

Wer auch Bild sehen will: Video.

Weitere Podcasts / Videos aus Stanford

[via Morten]

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Morten Lund bei der LeWeb

Ich habe gerade einen interessanten Mitschnitt einer Rede von Morten Lund auf der Leweb gesehen. Morton ist einer der charismatischsten Investoren in der europäischen Tech-Szene. Er hat u.a. in skype, zecco, studivz und zyp investiert.

(via Morten Lund)

Einen weiteren Vortrag von Morten bei der BIC 2008 gibt es bei Gründerszene.

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3min TED Video: How to be successful?

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Kolja steigt als Partner bei Team Europe Ventures ein

Team Europe Ventures Logo

Ich bin ab sofort Partner bei Team Europe Ventures.

Dort kümmere ich mich um die Systematisierung und Skalierung des Unternehmens. Zudem unterstütze ich aktuelle und neue Portfolio-Unternehmen insbesondere bei der Strategie, beim Komplettieren der Teams und beim Aufbau von Reichweite.

Ich freue mich riesig auf die neuen Herausforderungen und glaube an das Team, unsere Beteiligungen und den Erfolg für neue Unternehmen, auch in Zeiten schwächerer Konjunktur.

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Innovation: Lehren von Prof. Ulrich Weinberg - HPI School of Design Thinking

Donnerstag habe ich beim Würzburger Wirtschaftssymposium einen Vortrag über die Innovationskraft von Startups gehalten. Die Veranstaltung war bestens organisiert und es waren interessante Redner dabei.

Auf der Rückfahrt nach Berlin hatte ich dann ein sehr inspirierendes Gespräch mit Prof. Ulrich Weinberg. Er leitet die School of Design Thinking (D-School) am Potsdamer Hasso Plattner Institut.

Ganz ehrlich, Ulrich Weinberg hat mich persönlich echt beeindruckt (…und das kommt selten vor ;) ):

Er denkt innovativ – von großen Veränderungen bis hin zu alltäglichen Details. „Es gibt Sachen die man sich antrainiert, obwohl es keinen Sinn macht sie sich antrainieren zu müssen.“ Das heißt, wir arbeiten oft mit Dingen, die nicht perfekt sind, aber wir gewöhnen uns daran und nehmen sie hin.

Ulrich Weinberg hat einen Blick dafür und setzt sich ein, dass an solchen Stellen verändert wird. Er ist Lehrender und lässt andere an seinen Erfahrungen und Ideen teilhaben. Und er glaubt, dass jeder Mensch innovativ sein kann.

Für die Umsetzung hilft ihm, dass er langjähriger Unternehmer ist. Er denkt von daher realistisch und ist ein Netzwerker der Leute einbezieht.

Und ich finde das Konzept der D-School klasse. Ulrich Weinberg hat mir erlaubt seine Präsentation zu veröffentlichen:

Der Design Thinking Process:

Design Thinking

Was können Startups davon lernen?

  • Achtet auf einen komplementären Gene Pool!
    • multidisziplinäre Gruppe vs nur Investmentbanker oder nur ITler
    • Männer & Frauen statt „Boy Group“
    • Mix aus Senior (Erfahrung) und Junior (unverbrauchter Blick) Personen
    • entwickelt eine gemeinsame Kultur
  • Denkt und arbeitet in Iterationen!
    • Startet mit der Vision und brecht sie runter
    • Baut Prototypen
    • Holt euch früh Feedback
    • Seit bereit den Prototypen / die Idee anzupassen
  • Customer Focus!
    • Definiert eure Zielgruppe (Personas oder Customer Jobs)
    • Sprecht mit Euren Kunden
    • Beobachtet sie beim Benutzen Eures Produktes
    • Stellt Fragen die euren Horizont erweitern – nicht nur einfache Bestätigung geben

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