Entwicklungshilfe in Zeiten von Smava
Die Idee der Entwicklungshilfe im Smava-Style finde ich klasse. Nach dem Tipp von Remo habe ich mich gleich mal bei Kiva angemeldet und ein paar kleine Investments getätigt.
Die Idee der Entwicklungshilfe im Smava-Style finde ich klasse. Nach dem Tipp von Remo habe ich mich gleich mal bei Kiva angemeldet und ein paar kleine Investments getätigt.
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Remo Uherek said,
September 4, 2007 @ 8:21 am
Willkommen bei Kiva. Ist eine extrem coole Sache und hat in meinen Augen viel Weltverbesserungspotenzial :-).
Remo
Jochen (TCC) said,
September 5, 2007 @ 1:41 pm
Es gibt da z. Zt. auch die Chance für ein größeres Investment - mit der gleichen Zielrichtung
twenty9 said,
September 5, 2007 @ 1:43 pm
Sehr schön, dass sich immer mehr Leute bei Kiva engagieren! Ich wünsche dir viel Spass beim Helfen
michael said,
September 5, 2007 @ 4:50 pm
hallo kolja,
ich hatte schon davongehört. innere faulheit hat mich davon abgehalten mir es genauer anzuschauen. ist nun geschehen und den ersten loan habe ich gerade vergeben ;).
danke für den tipp!
vg, michael
Kolja Hebenstreit said,
September 5, 2007 @ 4:51 pm
@michael: genau so ging es mir auch erst
Bald Friedensnobelpreis für Web 2.0-Projekt? « PHvB - Wirtschaft im weitesten Sinne said,
September 6, 2007 @ 9:42 am
[…] Bald Friedensnobelpreis für Web 2.0-Projekt? Muhamad Yunus und seine Grameen Bank wurden 2006 mit dem Friedensnobelpreis “für die Förderung wirtschaftlicher und sozialer Entwicklung von unten” durch die Vergabe sogenannter Mikrokredite ausgezeichnet. Ausgerechnet Menschen in Dritte Welt-Ländern, denen gewöhnlich Kapital nur zu Wucherzinsen durch zwielichtige Geldverleier zur Verfügung stand, da keine Bank ihnen Kredit gewährt hätte, machte sich die Grameen Bank zur Zielgruppe. Mit überraschendem Erfolg. Die Ausfallquoten lagen weit unter dem, was man sich erhofft hätte. Kiva.org greift genau diese Idee auf. Es läuft im Grunde genauso wie das deutsche smava, dem “ersten Marktplatz für Kredite von Mensch zu Mensch”, spezialisiert sich aber auf die Förderung von gründungswilligen Menschen in der Dritten Welt. Es kann also jeder von uns selbst zum Entwicklungshelfer werden. Und vielleicht gewinnt das Projekt eines Tages ja wirklich noch einen Friedensnobelpreis wie sein institutionalisiertes Vorbild. [via Kolja Hebenstreit] […]
Solidar-Kapitalismus: Kiva vermittelt Mikrokredite « PFANDTASSE said,
September 6, 2007 @ 10:48 am
[…] September 6, 2007 um 10:48 vormittags · Gespeichert unter Kiva, Startup Es geht um Startups. Allerdings nicht um “the next big thing” sondern um Existenzen. Um einen Plattenladen in Togo oder einen Bauernhof in Äthiopien. Bei Kiva (via Kolja und Remo Uherek) kann man in solche Projekte investieren. Man beteiligt sich mit 25 Dollar an Mikro-Krediten im Gesamtvolumen von meist 400 bis 1200 Dollar und finanziert damit Existenzgründungen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Regelmäßig bekommt man Berichte, wie sich das Unternehmen entwickelt und monatlich wird Geld zurückgezahlt. […]
Remo Uherek said,
September 6, 2007 @ 11:42 pm
Das grösste Problem ist, dass Kiva im Moment zu 100% ausgebucht ist. Vor ein paar Minuten gab es noch 4 Investitions-Möglichkeiten, jetzt sind ALLE weg.
Schade, ich hoffe es gibt bald wieder mehr Auswahl. Ich hätte gerne noch das eine oder andere Investment gemacht :-).
Luis Hanemann said,
September 12, 2007 @ 6:01 pm
Ich verleihe dort schon seit ca. einem Jahr Geld und bis jetzt kam alles zu 100 % zurück. Engpässe habe ich bis jetzt noch nicht beobachten können.
Jetzt aktuellen sind auch genug Projekte zum investieren
Und sonst könnt ihr ja auch bei www.smava.de investieren
Daniel said,
October 17, 2007 @ 1:11 pm
Mikrodarlehen sind mir ja seit längerem bekannt. Kiva Kannte ich bislang jedoch noch gar nicht. Besten Dank für die Anregung, Geld mal für etwas wirklich gutes einzusetzen und dabei sogar noch Zinsen zu erzielen. Werd mich dort auch mal anmelden.
Michael said,
December 5, 2007 @ 4:17 pm
Echt ne schöne Sache. Mir wurden bisher nur 2 Dinge nicht ganz klar:
1. wie kommen die Projekte zu kiva.org? Also wer stellt sie ein?
2. wer regelt die Rückzahlung? Onlinebanking etc. fällt ja wohl flach. Stelle mir da einen enormen Verwaltungsaufwand vor?!
Freue mich auf Belehrungen
Grüße
Michael
KoljaHebenstreit.de » Kiva Kredit zurückgezahlt + reinvestiert - Das private Blog von Kolja Hebenstreit said,
March 8, 2008 @ 4:32 pm
[…] erster Kiva-Kredit wurde nun zurückgezahlt. Ich habe das Geld in Peru reinvestiert und gleich noch 1, 2, 3, 4 neue […]
Kiva Status: 2 More Loans Repaid & Reinvested » Remo’s Blog said,
March 18, 2008 @ 3:17 pm
[…] is the status of some of my Kiva-Friends: # Kolja (coverage 1 & coverage 2) # Exsila # Alfonso Rodriguez (coverage) # Stefan […]
Andy said,
October 11, 2008 @ 12:08 pm
Mich würde auch sehr interessieren, wie es tatsächlich mit der Rückzahlung aussieht?
Denn mich würde die andere Seite interessieren: Als Kreditnehmer, da ich dringend einen Kredit brauche für einen fahrbaren Untersatz. Bisher fielen mir nur Seiten, wie finanzinform.de auf, die auch hilfreich waren, und dort habe ich einiges am Laufen, aber es kann ja nie schade, noch weitere Möglichkeiten auszuschöpfen
Stan said,
January 27, 2010 @ 2:05 pm
Gibt ja mittlerweile ne Menge andere Dienste wie smava…auxmoney zum beispiel.